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TERMINVERSCHIEBUNG FÜR MEDTEC EUROPE 2014
Eine Umfrage bei Besucher und Aussteller hat ergeben, dass eine Terminverschiebung für 2014 erwünscht ist. Wir freuen uns nun diesem Wunsch der großen Mehrheit unter Ihnen nachzukommen zu können.
MEDTEC Europe 2014 wird nicht zum vorgesehenen März-Termin stattfinden sondern vom
03. – 05. Juni 2014
Auf Grund der Terminänderung findet MEDTEC Europe 2014 nun in den Hallen 3, 5 und 7 statt.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Feedback, und freuen uns auf eine weitere, erfolgreiche Ausgabe von MEDTEC Europe.
Ihr MEDTEC Europe Team
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| Ausstellermeinungen Die Teilnahme an der Messe MEDTEC Europe 2013 war für uns als CRO im Bereich der biologischen Prüfungen sehr wichtig, da wir dort viele interessante nationale sowie internationale Kontakte knüpfen können. Die MEDTEC Europe bietet uns eine optimale Plattform, sich mit Bestandskunden sowie potentiellen Neukunden detailliert über unser Serviceportfolio auszutauschen und neue Aufträge zu generieren. Lesen Sie mehr... Carolin Schmied, Manager Sales & Marketing Medical Devices, BSL BIOSERVICE Scientific Laboratories GmbH INSION ist als Hersteller miniaturisierter monolithischer Spektralsensoren im Anwendungsgebiet der biomedizinischen Diagnostik und Prozesskontrolle aktiv. Nachdem wir uns bereits kurz nach unserer Gründung mit sehr guter Resonanz an der letztjährigen MEDTEC Europe aktiv beteiligten, war eine Teilnahme im Rahmen des WFG-Gemeinschaftsstandes auch in diesem Jahr fester Bestandteil unseres Messeplanes. Lesen Sie mehr... Andreas Decker, Head of Marketing & Sales, INSION GmbH Die MEDTEC Europe in Stuttgart ist für die EPflex Feinwerktechnik GmbH, einem Medizintechnikhersteller von flexiblen Komponenten für die Medizintechnik, die ideale Plattform um neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen. Die räumliche Nähe zu unserem Standort Dettingen/Erms ermöglicht es, dass unseren internationalen Kunden, den Messebesuch mit einem Firmenrundgang verbinden. Lesen Sie mehr... Frau Sandra Schrade, Marketing, EPflex Feinwerktechnik GmbH |
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Fortbildung: Biomaterialien – Werkstoffe in der Medizintechnik
- Tue, 18 Jun 2013 10:34:05 +0000In den letzten Jahren haben Fortschritte in der Materialentwicklung dazu geführt, dass sich stetig neue Anwendungsmöglichkeiten von Biomaterialien eröffnen. Dabei ist entscheidend zu verstehen, wie Biosystem und Biomaterial an den entsprechenden Grenzflächen interagieren. Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde führt vom 22. bis zum 24. Oktober 2013 in Jena ein Fortbildungsseminar zum Einsatz von Biomaterialien in der Medizintechnik durch. Die Veranstaltung richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker in Industrie und Forschung im Bereich der Medizintechnik, ist aber auch für Mediziner geeignet.
FDA warnt vor Hackerangriffen auf medizintechnische Geräte
- Mon, 17 Jun 2013 09:02:09 +0000Die Vernetzung medizintechnischer Geräte trägt – vom OP-Saal bis zur Homecare-Unterstützung – viel dazu bei, dass die Behandlung effizienter wird. Allerdings bringt das auch Gefährdungen mit sich. Die US-Gesundheitsbehörde FDA sprach auf ihrer Internetseite eine Warnung aus, die auf die Gefahren von Internetkriminalität hinweist. Viele Instrumente seien unzureichend vor Hackerangriffen geschützt.
Geplante Medizinprodukteverordnung: Unternehmen übergeben Positionspapier an EU-Kommissar Borg
- Fri, 14 Jun 2013 12:49:39 +0000In ihrem Werk in Tuttlingen bekam die Karl Storz GmbH diese Woche Besuch aus Brüssel. Der maltesische EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, Tonnio Borg, war in der schwäbischen Medizintechnikhochburg zu Gast, um sich die Einwände der ansässigen Hersteller gegen die geplante Medizinprodukteverordnung anzuhören. Dabei übergaben die regionale Clusterorganisation MedicalMountains die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Vertreter der baden-württembergischen Medizintechnikbranche ihm ein Positionspapier, in dem sie darlegen, welche Folgen die Gesetzesänderung für die Branche haben könnte. Das Papier wurde von 350 Unternehmen unterzeichnet und enthält Vorschläge zur Anpassung des Verordnungsentwurfs.
Finnische Wissenschaftler entwickeln EKG für zuhause
- Thu, 13 Jun 2013 12:54:11 +0000Für Patienten mit Herzkrankheiten würde es eine große Erleichterung darstellen, müssten sie zukünftig für ein Elektrokardiogramm (EKG) nicht mehr zum Arzt, sondern könnten sich auf der heimischen Wohnzimmercouch untersuchen lassen. Forscher am VTT Technical Research Centre of Finland haben jetzt ein Gerät entwickelt, das genau das ermöglicht. Das hosentaschengroße Messinstrument kommuniziert via Bluetooth mit der eigens programmierten Handy-App. Dadurch kann das Programm Unregelmäßigkeiten im Herzschlag feststellen. Das Instrument kann dabei einzelne Herzschläge identifizieren und den Zeitraum zwischen zwei Schlägen messen.
NanoGEM-Projekt untersucht Einflüsse von Nanotechnologie auf den Menschen
- Thu, 13 Jun 2013 10:56:05 +0000Egal ob in der Therapeutik, Regenerativen Medizin oder in der Diagnostik – die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in der Medizin. Der Einsatz der Technologie auf breiter Front ist eine relativ neue Entwicklung, daher ist es wichtig, frühzeitig etwaige Nebenfolgen und Einflüsse auf Mensch und Umwelt abzuschätzen. Das Verbundprojekt „Nanostrukturierte Materialien – Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften“ (Nanogem) erforscht, wie freigesetzte Nanomaterialien sich auf den Menschen auswirken. Am 12. Und 13. Juni stellte Nanogem seine Ergebnisse im Bundesinstitut für Risikobewertung vor.
Interventionelle Radiologie: MHH arbeitet weltweit erstmalig mit neuartigem Angiographiesystem
- Thu, 13 Jun 2013 07:45:35 +0000Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eröffnete am 11. Juni 2013 sein neues Angiographielabor. Nach Angaben des Instituts besteht die Besonderheit des Labors vor allem darin, dass weltweit erstmalig das Angiographiesystem von Siemens Healthcare verwendet wird. Das System der Baureihe „Artis Q“ macht zwei- und dreidimensionale Bilder des Körpers im Rahmen von minimal-invasiven Therapien bei koronaren Herzkrankheiten, bei Schlaganfall oder Krebserkrankungen.
Neuer Sensor aus Graphen ist 1.000 mal lichtempfindlicher
- Tue, 11 Jun 2013 09:46:39 +0000Die Entdeckung von Graphen gilt Vielen als die größte Revolution seit der Erfindung von Plastik. Das Material, das erstmals 2004 isoliert wurde, kann auf beinahe jede Oberfläche aufgetragen werden, ist extrem robust, flexibel und dabei leitfähiger als Silizium. Forschern der Nanyang Universität in Singapur (NTU) ist es jetzt gelungen, einen Sensor aus Graphen zu entwickeln, der tausendmal lichtempfindlicher ist als heute gängige Sensoren, während er zehn mal weniger Energie verbraucht und fünf mal günstiger ist.
Neues System misst Wanddicke von Verbundprofilen direkt in der Extrusionslinie
- Mon, 10 Jun 2013 09:38:38 +0000Wer bisher in seiner Fertigung die Wanddicke eines extrudierten Verbundprofils prüfen wollte, entnahm eine Stichprobe und untersuchte diese offline. Wissenschaftler des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk und des Instituts für Technische und Makromolekulare Chemie (ITMC) an der RWTH Aachen haben ein System entwickelt, das die innere Struktur direkt in der Linie bei laufender Anlage untersucht. So können Profilhersteller bereits sehr früh fehlerhafte Bereiche und Abweichungen von der Soll-Geometrie feststellen und während der laufenden Produktion gegensteuern.
Panasonic stellt neue Modulkamera-Linie für den industriellen Einsatz vor
- Fri, 07 Jun 2013 13:38:52 +0000Panasonic bringt eine neue Reihe von Modulkameras in Blockbauweise auf den Markt. Die neuen Modelle können in der Medizintechnik beispielsweise in Mikroskopen verwendet oder in OP-Leuchten integriert werden. Weitere Anwednungsfelder sind die industrielle Bildverarbeitung und die Qualitätskontrolle in der Fertigung.
Deutsche Medizintechnik wächst durch das Auslandsgeschäft
- Fri, 07 Jun 2013 08:10:26 +0000Nach einer Prognose des Branchenverbandes Spectaris erwartet die deutsche Medizintechnikindustrie 2013 ein Wachstum von knapp über vier Prozent. Dabei stiegen die Umsätze in den ersten drei Monaten diesen Jahres noch relativ langsam. Das Statistische Bundesamt vermeldet für den Zeitraum Januar bis März bei den 1.160 Hersteller eine Umsatzsteigerung von 1,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während das Inlandsgeschäft mit einem Minus von 1,5 Prozent weiterhin schwierig lief, stieg der Umsatz im Ausland um knapp drei Prozent.
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